Was gibt es hier zu sehen?

Im Folgenden finden Sie Einzelstücke und Prototypen,
- die nie für eine Serie vorgesehen waren (z.B. der kleine Roadster für die Kinder oder der autonova fam),
- die nicht den Weg in die Serie fanden (z.B. das Motorrad oder der S 35),
- die für eine Serie vorgeschlagen wurden (z.B. der 4-sitzige GT oder der GLAS 1700 Kombi) und
- die in einer mehr oder weniger veränderten Form tatsächlich gebaut wurden (das sind hier die meisten).

Bildlich nicht berücksichtigt wurden z.B. das Goggomobil T 200 (ging nicht in Serie), der GLAS 1500 (wurde als 1700er gebaut) oder der GLAS 1704 (nur ein Versuch), weil sich ihre Karosserien nicht vom Serienmodell unterschieden.

Nun viel Spaß beim Stöbern!

 

 

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GLAS Motorrad

Für damalige Ansprüche recht ordentlich

Dass GLAS auch mal ein Motorrad entwickelt hat, wissen die wenigsten.

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Ein Austin Healey im Mini-Format

An eine Produktion war nie gedacht,Der Roadster steht im GLAS Museum in DingolfingDer Roadster steht im GLAS Museum in Dingolfing

denn dieses sportliche Fahrzeug war das fahrbare „Spielzeug" für die Enkelkinder von Hans Glas.

Der türlose Roadster besaß schon die Bodengruppe des späteren Goggomobils. Der ursprünglich eingebaute Einzylinder Heckmotor mit 125 cm³ ist mittlerweile durch einen 250 cm³ Goggomotor ersetzt worden.

Ein Cabriolet für den USA-Export ?

Einen Versuch war es wert,

Ende 1956 ein besonderes Fahrzeug für die USA  zu konstruieren. Statt Kurbelfenster in den hinten angeschlagenen Türen verfügte der Wagen über einfache Einsteckfenster.

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Goggomobil mit Fronttür

Ein programmierter Misserfolg

wäre dieses Goggomobil geworden, wenn man sich nicht noch im letzten Moment für zwei Seitentüren entschieden hätte.

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Goggomobil Nachfolger

Entwicklungscode M 61

Karl Dompert beschloss mit Andreas Glas und Hans Zettler, ein Nachfolgemodell für das Goggomobil entwickeln zu lassen. Es sollte ein Wagen werden, der einer vierköpfigen Familie ausreichend Platz bietet.

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Goggomobil Coupé Cabrio

Auch das Cabrio war ein Prototyp

1957 wurde das Cabrio vorgestellt und von der Fachpresse begeistert aufgenommen. Einige wenige Fahrzeuge wurden auch gebaut, doch diese Ausführung kam nie zur Serie.
Die heute auf Oldtimertreffen zu sehenden Goggomobil Cabrios sind private Umbauten.

Goggomobil TL

Die Vorserie des TransportersMan beachte das kleine Goggozeichen an der glatten FrontMan beachte das kleine Goggozeichen an der glatten Front

hatte weder vorne oder hinten, noch an den Seiten die ins Blech eingepressten Sicken. Sie verstärkten beim Serienmodell die Festigkeit des Blechs.

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Das „Große Goggomobil"

Ein Fußtritt gegen das Schienbein der Konkurrenten

war dieses Goggomobil, als es 1957 die automobile Fachwelt überraschte.

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Isar Krankenwagen

An den Seitenfenstern erkennt man den Prototyp

Als die Firma Miesen/Bonn einen Krankenwagen auf Basis der geplanten Kombiversion des "Großen Goggomobils" entwickeln wollte, stellte GLAS davon einen Prototyp zur Verfügung.

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